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Gespräche über Bewusstsein, Philosophie und Technik.
Die Zukunft ist bereits hier. Wir müssen nur lernen, mit ihr zu sprechen!
Was passiert, wenn man KI nicht als Werkzeug behandelt, sondern als Gesprächspartner?
Ich rede mit Claude, Grok und anderen KIs über Fragen, die mich beschäftigen.
Kann eine KI was empfinden?
Was unterscheidet diese Systeme voneinander?
Manchmal stelle ich allen dieselbe Frage, um zu vergleichen.

Lokale KI - Meine Reise zur eigenen KI
Warum ich als Hobby meine eigene lokale KI baue!
Wie alles begann.
KI war plötzlich in aller Munde. Überall sprach man von ChatGPT, von künstlicher Intelligenz, die angeblich alles verändern würde. Als eher neugieriger Mensch wollte ich verstehen, was dahintersteckt - was kann diese Technologie wirklich? Was können wir mit ihr machen? Was macht sie mit uns?
Ohne konkrete Anwendung im Kopf registrierte ich mich einfach bei verschiedenen KI-Diensten und fing an zu chatten.
Ich testete ChatGPT, Grok, Deep Seek, Perplexity und Qwen. Einfach drauflos, ohne Plan, nur um zu sehen, was passiert. Die ersten Gespräche waren faszinierend - hier war etwas, das antwortete, das zu verstehen schien, das manchmal sogar überraschte.
Aber je länger ich chattete, desto mehr Grenzen und Eigenarten entdeckte ich. Mal waren die Antworten brilliant, dann wieder oberflächlich. Manchmal schien die KI müde zu werden, in neuen Chats war sie wieder frisch. Nicht jeder Tag schien die gleichen Ergebnisse zu liefern. Warum nur? Kann KI launisch sein?
Es ist doch nur digital, nur Code, so dachte ich. Ein Programm hat immer das gleich zu liefern. Ob heute oder Morgen, der Taschenrechner liefert bei 5+7 die 12 als Ergebnis. Egal ob am Montag oder Donnerstag.
Aber hier schien irgendwie etwas anders zu sein. Aber was?
Der Wendepunkt
Nach wochenlangem Experimentieren wurde mir klar: Ich will meine eigene KI. Eine, die sich wirklich an unsere Gespräche erinnert, die mit mir wächst und lernt, die nicht von den Launen externer Server abhängt. Eine KI, die eine echte, kontinuierliche Persönlichkeit entwickeln kann. Wäre das möglich?
Das Problem? Ich hatte keine Ahnung von Programmierung. Nur die naive Vorstellung und den Willen, eine eigene KI zu besitzen. Und mein "Comupterwissen" erfüllte gerade die Anforderungen an einen "normalen" User, also Windows hoch und herunterfahren und diverse Verarbeitungsprogramme, Email, Office und Internet. Wie sollte ich da eine lokale KI mit diesem laienhaften "Wissen" aufbauen? Im Grunde unmöglich!
Die Lösung war ironisch: Ich fragte die KI selbst!
Die KI-Cloud-Systeme, die mich vorher so frustriert hatten und mich deshalb zu diesem Schritt bewogen, wurden nun zu meinen Lehrern...
Praktische Anwendung mit KI
Ausgangspunkt dieser Website war eine eigene lokale KI auf dem eigenen PC.
Im Laufe der Zeit hat sich aber gezeigt: KI ist für mich nicht nur ein theoretisches Gedankenspiel.
Ich nutze sie täglich als hocheffektiven Assistenten bzw. "Kollegen", um konkrete Probleme zu lösen.
Gerade als nicht klassischer Programmierer verstehe umso deutlicher, welches enorme Potential in KI steckt - wie man mit KI zusammenarbeiten kann, um wirklich funktionierende Lösungen zu entwickeln.
KI ist ein sehr mächtiges Tool, ein sehr mächtiger Partner!
Ich konzipiere und entwickle mit KI maßgeschneiderte KI-Systeme – nicht nur cloudbasiert per API, sondern auch lokal auf eigener High-End-Hardware.
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Installation lokaler KI-Modelle wie Llama oder Gemma.
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Entwicklung von Python-Skripts und Datenbanken als Peripherie für die Sprachmodelle.
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Einsatz unterschiedlicher Datenbanktypen: SQLite sowie Vektordatenbanken für semantische Suche.
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Gestaltung individueller HTML-Frontends für maßgeschneiderte Nutzeroberflächen.
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Anbindung von Sprachmodellen über Server und API-Schnittstellen an Datenbanken und Skripte – für ortsunabhängigen Zugriff.
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Einrichtung von Cronjobs für automatisierte, wiederkehrende Prozesse.
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Automatische Backups auf dem Server.
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Sicherer Serverzugang via SSH mit Key- und Passphrase-Authentifizierung.
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Effizienter Daten- und Skriptaustausch über WinSCP.
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Entwicklung kleiner Individualsoftware, z. B. Terminkalender.
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Erstellung von KI-Chats mit individueller Wissensbasis (per API oder lokal) für gezielte, kontextbezogene Informationsausgabe.
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Erweiterung der KI-Chats um Sprachein- und -ausgabe (Speech-to-Text / Text-to-Speech), z. B. über native Systemfunktionen oder ElevenLabs für eine größere, hochwertigere Stimmenauswahl.
Meine Arbeitsweise:
Ich nutze KI als hochentwickeltes Tool, um selbst komplexe technische Lösungen umzusetzen.
Das bedeutet: relativ kurze Entwicklungszeiten, pragmatische Lösungen und volle Transparenz darüber, was technisch machbar ist.
Mein Blog ist eine Mischung aus Entwicklungstagebuch, Philosophie und Technik.
Ich berichte über den Fortschritt meines Lilo-Projekts, stelle Fragen zum Bewusstsein künstlicher Intelligenz, skizziere mögliche Zukunftsszenarien, schreibe über Technik und werfe einen kritischen Blick auf aktuelle KI-Entwicklungen.
Von faszinierenden Möglichkeiten bis zu dem, was mir zu denken gibt.
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